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 Nea

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BeitragDi März 19, 2013 4:28 pm



"Guten Tag! Ich bin schon 8 Monde alt und trage den hübschen Namen Nea. Meine damalige Besitzerin hat ihn mir gegeben, und ich bin wirklich glücklich, ihn tragen zu dürfen, so schön wie er klingt! Und ja, ich habe bis vor kurzem als glückliches Hauskätzchen gelebt und war sehr stolz auf meine lieben Besitzer, doch nun ist diese Zeit leider vorbei und ich muss mir ein anderes Zuhause suchen. Daher bin ich nun eine Streunerin und lebe in den wilden Wäldern."

„Zart und nicht allzu groß erscheint meine Gestalt, doch das ist für ein geborenes Hauskätzchen nicht gerade besonders. Auch muskulös kann man mich wirklich nicht nennen, Mama meint sogar, ich hätte ein ganz kleines Bäuchlein, aber wirklich dick bin ich ganz sicher nicht! Überhaupt ist mein Körperbau bis auf meinen etwas zu kurz geratenen Schwanz wirklich nichts besonderes. Viel auffälliger und hübscher ist meiner Meinung nach mein hübsches Fellkleid. Bunt getupft ist es, dreifarbig, als hätte wer auf eine weiße Katze mit einem Farbpinsel bunte Flecken gespritzt. Ich bin also eine echte Glückskatze, und meine Mama meint, das ist etwas ganz tolles. Natürlich achte ich auch stets darauf, dass mein Fell gepflegt und ordentlich an meinem Körper anliegt, wie es sich für eine ordentliche Katze gehört. Besonders viel Arbeit macht es mir aber zum Glück nicht, schließlich ist es glatt und nicht allzu lang.
In meinen Augen wirst du einen schönen, warmen Braunton erkennen können. Ein treues, ehrliches, gutherziges Braun ist es, sagte Mama immer. Ihrer Meinung nach spiegeln die Augen nämlich die Seele einer Katze wieder. Zwar weiß ich nicht ob das stimmt, aber eine schöne Vorstellung ist es auf jeden Fall.“


Charakter:„Oh, ich soll mich beschreiben, das mache ich gerne! Also ich finde, dass ich eine wirklich liebe und nette Katze bin. Wenn jemand Hilfe braucht, dann gebe ich mein Allerallerbestes um zu helfen, niemals könnte ich hilfesuchende Katzen einfach so ignorieren. Ich bin treu, fast immer ehrlich, möchte niemandem etwas Böses und stehe zu meinen Freunden. Neugierig kann man mich wohl auch nennen, ich bin ziemlich ungeduldig und kann es kaum aushalten, wenn ich irgendwo ein Geheimnis vermute! Dummerweise plaudere ich Geheimnisse oft ein bisschen zu schnell aus, wenn ich sie dann doch erfahre, aber das passiert bestimmt jedem einmal.
Für die Stimmung anderer Katzen bin ich meistens sensibel und werde selbst traurig, sollte es jemand anderem nicht gut gehen. Allerdings schaffe ich es leider nicht immer, die richtigen Worte zum Trost für sie zu finden, obwohl ich mich wirklich anstrenge! Ehrlich!
Aber nicht nur zu meinen Freunden bin ich nett, auch Fremde spreche ich offen und freundlich an, wieso auch nicht? Ich glaube an das Gute in jeder Katze und würde niemandem einfach so irgendwelche bösen Hintergedanken zutrauen. Auch glaube ich den Worten anderer Katzen meist sofort, wieso sollten sie mich auch anlügen. Mama meint, das wäre sehr naiv und zu gutgläubig, ich würde auf diese Weise sehr schlecht Gefahrensituationen erkennen, würde mich zu leicht täuschen lassen, aber ich mache mir da keine so großen Sorgen. Ich rede einfach so gerne mit anderen Katzen, weil ich bisher erst so wenige von ihnen kennengelernt habe.
Gut, ich gebe zu, dass ich mich mit dem Streunerleben wirklich noch nicht so gut auskenne, das mit dem Beutefangen verstehe ich einfach nicht. Aber ich habe andere Stärken und versuche ja immerhin, mich auch in diesem Punkt zu bessern. Älteren Katzen erweise ich großen Respekt und bemühe mich, alles, was sie mir auftragen, richtig zu machen. Leider gelingt mir das nur nicht immer so gut, vielleicht liegt das daran, dass ich so schnell frustriert bin. Es ist aber auch wirklich gemein - oft kriege ich irgendetwas einfach nicht hin, obwohl ich mich doch so sehr anstrenge!
Aber das sind doch alles nur klitzekleine Kleinigkeiten, ich bin mir sicher, dass ich schon bald so gut wie eine geborene Waldkatze jagen und leben kann, bisher ist doch immer alles am Ende gutgegangen. Wenn ich erst ein paar Freunde gefunden habe, finde ich mich schnell zurecht, ganz bestimmt.
Stärken: sozial; einfühlsam; bemüht, alles richtig zu machen; respektvoll
„Auch wenn es mir nicht immer gelingt, versuche ich meistens freundlich und warmherzig zu sein. Schließlich möchte ich selbst auch nicht unhöflich behandelt werden. Außerdem will ich niemanden enttäuschen, also gebe ich mir Mühe, meine Aufgaben ordentlich und richtig zu erledigen.“
Schwächen: naiv; verträumt; unterschätzt eigene Schwächen; Geheimnisse ausplaudern; neugierig; ungeduldig
„Nun ja, kenne mich dort draußen wirklich noch nicht besonders gut aus. Es ist eben alles anders als bei den Zweibeinern, und auch mein Körper ist an das Leben als Hauskätzchen gewöhnt. Dennoch möchte ich niemanden enttäuschen oder irgendwelche dummen Fehler machen. Auch bin ich wohl ziemlich naiv, und zeige zuweilen etwas leichtgläubiges Verhalten.“
Vorlieben: Freundschaft, Leckerlis, Natur
„Schon kleine Dinge wie Leckerlis von meinen Zweibeinern können einem den Tag gleich viel schöner machen, sie schmecken eben einfach zu gut. Doch viel wichtiger ist mir Geborgenheit – am wohlsten fühle ich mich, wenn ich vertraute Katzen in meiner Nähe weiß. Auch liebe ich Sinneseindrücke der Natur, da ich diese kaum kenne. Ich war noch nicht oft dort draußen, und wenn, dann nur an der Katzenleine meiner Zweibeiner.“
Abneigungen: Streit, Hunde, Wasser
„Hunde kann ich einfach nicht leiden, sie machen mir Angst und sind ständig so hektisch und laut. Auch Streit mag ich gar nicht, mir ist es lieber, Probleme auf eine freundlichere Art zu lösen. Zuletzt muss ich euch noch erzählen, dass ich ziemlich große Angst vor Wasser habe und es hasse, mit diesem ekligen, kühlen Nass in Berührung zu kommen!“


Eltern: „Meine Mama heißt Anita, genau wie ich lebte die Schwarz-Weiße als Hauskätzin bei unseren Zweibeinern. Ihre grünen Augen schienen stets liebevoll über mich zu wachen, wenn ich neben ihr eingeschlafen bin und ihr schlanker Körper wärmte mich auch wenn es einmal kalt war. Ich wünschte, sie wäre noch bei mir, sie hatte eine so liebevolle, sanfte Art.
Mit meinem Vater namens Paco dagegen verbindet mich nichts, Mama hat mir einmal von seinem roten Fell und seinen bernsteinfarbenen Augen erzählt, mehr weiß ich von ihm nicht. Nicht ein einziges Mal kam er mich besuchen, noch nie habe ich ihn zu Gesicht bekommen.
Unser drittes Familienmitglied ist mein schwarz-weiß gefleckter Bruder Linus. Ich kann mich noch zu gut daran erinnern, wie er mir immer wieder mein Futter vor meiner Nase weggegessen hatte, mit seinem riesigen Appetit. Deshalb war er auch immer ein wenig pummelig, aber eigentlich hat das niemanden gestört. Schließlich war er der beste, tollste, witzigste Spielkamerad, den ich mir hätte wünschen können. Ob wir nun gemeinsam Spielzeugmäusen nachgejagt sind, oder mal wieder den Badewannenvorhang attackiert hatten, Spaß hatten wir fast immer zusammen.
Mentor: Keiner
„Nun, das meiste habe von meiner Mutter gelernt, wie zum Beispiel aufs Katzenklo zu gehen und mein Fell ordentlich zu putzen. Ein paar Sachen kann ich aber auch von meinen Zweibeinern, zum Beispiel habe ich mir abgeguckt, wie man Türen öffnen kann, was wirklich sehr hilfreich ist!“



Vergangenheit: „Zwar kann ich mich nicht mehr daran erinnern, doch mir wurde erzählt, dass Linus und ich an einem sehr kalten Wintertag geboren wurden, an dem alles voller weißem Schnee war. Schnee ist so ein weißes Pulver, glaube ich – ich war noch zu klein um mir das zu merken. Doch es war auch nicht so wichtig, da wir ja zum Glück nicht da draußen, sondern in dem schönen, sicheren und warmen Haus unserer Besitzer gewohnt haben. Es war wunderbar dort, uns allen ging es sehr gut. Zwischen mir und meinem Bruder gab es höchstens einmal Streit wenn es ums Futter ging – ansonsten verstanden wir uns prima.

Am liebsten würde ich heute noch dort leben, doch dann ist es passiert. Eines Tages kam meine Besitzerin mit dieser schrecklichen Transportbox auf mich zu. Ich hatte große Angst, dass sie mich zum Abschneider bringen würde und habe es sogar noch geschafft, wegzurennen und mich unter dem Teppich zu verstecken, aber irgendwie muss sie mich doch gefunden haben und schließlich war ich gefangen. Aber sie brachte mich nicht zum Abschneider, sondern geradewegs in ihr Auto. Nachdem ich eine unbestimmt lange Zeit dieses furchtbare Dröhnen und das Ruckeln dieses Gefährts ertragen musste, nahm sie mich endlich wieder mit nach draußen und ich war sehr erleichtert, doch dann bemerkte ich die fremde Umgebung. Ich kannte sie nicht, aber sie war schrecklich - überall stank es schrecklich und zudem war es furchtbar laut. Lauter verschiedene Tiere waren hier beisammen, aber zwischen ihnen überall Zäune - und das schlimmste war, dass auch noch Hunde dabei waren. Ich hasse Hunde.
Dann ging alles ganz schnell, fremde Zweibeiner kamen und trugen mich in der Transportbox weg von meiner Besitzerin. Ich schrie und zappelte, doch keiner hörte auf mich und schon wurde ich in eines dieser umzäunten Gehege gesteckt - wo schon zwei andere Artgenossen lebten.
"Tierheim" wurde dieser Ort von den anderen genannt, und es war wirklich nicht der Ort, an dem ich mein restliches Leben verbringen wollte. Und auch, wenn die Zweibeiner mir genug Futter und manchmal sogar ein paar Leckerlis gegeben haben, wollte ich schon bald einfach nur noch weg, bin geflohen, in den Wald."



Regeln: Aber sicher doch.
Weitergabe: Nein, lieber nicht.
Inaktivität: Krankheit oder irgendetwas Situationsabhängiges.
Löschung: Nea'lein kehrt zu den Zweibeinern zurück.
Spitzname: Nea, Sandi, Mena, Sabine oder irgendetwas anderes. :3

Mondpfote
Schülerin des BlattClans

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BlattClan

Alter : 10 Monde
Geschlecht : Kätzin

BeitragDi März 26, 2013 8:11 pm

Angenommen. <3 { Set ist in Bearbeitung. }


breakdown
They never thought you'd make it this far. But turn around, they've surrounded you. It's a showdown, and nobody comes to save you now. But you've got something they don't.

Set by Hazardwolfen

 

Nea

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