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 Shane

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BeitragDo Jan 23, 2014 9:48 pm



Name: { Shane }
Alter: { 25 Monde }
Geschlecht: { Kater }
Clan: { Streuner }
Rang: { Keiner }



Aussehen:
{ Wer Shane zum ersten Mal sieht, erkennt sofort, dass sein Körper trainierte Muskeln besitzt, deren Bewegungen man gut aber nicht zu übertrieben unter dem dichten Pelz beobachten kann. Mit seiner recht stolzen Größe, den breiten Schultern und den stämmigen Beinen kann er, wenn er will, jeder Katze Respekt einflößen, die danach schreit. Allein der stechende Blick in seinen mattgrünen Augen sorgt oftmals dafür, dass einige seiner Artgenossen Sicherheitsabstand halten, wenn Shane nicht gerade freundlich gesinnt ist. Tatsächlich kann man ihm beinahe schon auf den ersten Blick ansehen, dass man es sich mit ihm nicht verscherzen sollte, denn er weiß sehr gut mit seinen langen Krallen und den spitzen Reißzähnen umzugehen. Einen tief gespaltenen Riss in seinem linken Ohr trägt er stets als kleinen Triumph mit sich, als Erinnerung an einen Kampf um seine Ehre, den er gewonnen hatte. Sein Fell besitzt eine steingraue Farbe, in der sich allerdings ein leicht bräunlicher Ton eingeschlichen hat, der an seiner breiten Schnauze etwas intensiver aber nicht stechend wird. Ansonsten wird sein Pelz von breiten, schwarzen Streifen geziert, die ihn unverwechselbar machen und noch dazu seine eigene Wildheit unterstreichen können. Sein Schweif scheint etwas länger zu sein, was aber gut seiner Statur passt. Er muss ihn immer ein Stückchen hochhalten, damit seine buschige Spitze nicht über den Boden schleift. Alles in einem ist Shane also ein attraktiver Kater, der sich vorzustellen weiß. }
Augenfarbe: { grün }



Charakter:
{ Auf den ersten Blick könnte Shane vielleicht arrogant und vorlaut wirken. Er ist selbstbewusst, sagt seine Meinung und greift nach Worten, wenn andere lieber schweigen. Er ist sich der Realität bewusst und kein Träumer, der sich eine bessere Welt erhofft. Dennoch gibt es Augenblicke, in denen selbst er stumm bleibt und dem Schweigen mehr Beachtung schenkt, als unnützen Worten. Mit der Zeit bemerken jedoch viele Katzen, dass er ein sympathischer Kater ist, der das Herz und den Sinn für Charme auf dem rechten Fleck hat. Er hat sich selbst stets unter Kontrolle, selbst im Streit oder Kampf. Er mag Junge, spielt gerne mit ihnen bringt ihnen hilfreiche Tricks bei. Er kennt Enttäuschung, Trauer, Liebe, Freude, Eifersucht und den harten Grad des Überlebens. Das Leben auf der Straße hat ihn stark gemacht und dafür gesorgt, dass ihn nichts so schnell von den Pfoten fegt. Trotz allem ist auch er schon in Situationen geraten, die ihn mehr als ausgelaugt haben. Der Verrat seines Bruders, der Tod einer Freundin, für die er vielleicht mehr empfunden hatte als er jemals zugeben konnte. Das alles hatte in ihm ein gewaltiges Gefühlschaos ausgelöst, das er nun jedoch überwinden konnte. Shane gehört zu den Katzen, die verstanden haben, dass das Leben trotz seiner Tücken weitergeht. Sein Überlebenstrieb an ihn geholfen, weiterzumachen. Jeder kann fallen, einfach jeder. Denn niemand besitzt Gefühle aus Stein, auch wenn manche es noch so gut verstecken können. Man muss nur die Kraft und den Mut finden, wieder aufzustehen, denn das heißt wirklich Stärke. Shane ist wieder aufgestanden und dazu bereit, anderen dabei zu helfen, wenn sie vom Weg abgekommen sind. Er ist ein kluger, geschickter Kater, der mit aufrechter Haltung durch das Leben geht. Vielleicht ist es seine unerschrockene Art, die ihn bei manchen Kätzinnen so beliebt macht. Vielleicht ist es auch sein Beschützerinstinkt, der ihn um das Kämpfen lässt, um das es sich zu kämpfen lohnt, oder die Tatsache, dass er kaum über seine eigene Vergangenheit spricht, was manche vielleicht neugierig macht. Nun glaubst du, Shane ist ein perfekter Kater ohne Fehler? Natürlich nicht, denn niemand ist perfekt. In seinem Fall kann es passieren, dass er zu schnell anfängt zu kämpfen, statt den Konflikt mit Worten zu lösen. Er weiß, wie schnell man sich mit den Zähnen und Krallen Respekt verschaffen kann, vor allem wenn man ein so guter Kämpfer ist wie er. Vielleicht hat sich dieses Verhalten gebildet, als er auf der Straße gelebt hatte. Nun fragst du dich, warum er mit Ausnahme des gespaltenen Ohres so wenig Narben am Körper trägt? Ich glaube, diese Frage beantwortet sich von allein. }
Stärken:
+ guter Kämpfer & Jäger
+ kann sich gut in andere hineinversetzen
+ besitzt hohe Selbstbeherrschung
Schwächen:
- er hat eine Schwäche für Kätzinnen
- schwimmt ungerne
- spricht ungerne über seine Vergangenheit
Vorlieben:
+ sich mit neuen Katzen anfreunden
+ Anerkennung/Respekt bekommen und geben können
+ jagen gehen
Abneigungen:
- boshafte, arrogante und selbstsüchtige Katzen
- Hunde, Füchse, Dachse
- Vorurteile



Eltern:
{ „Meine Mutter war eine hübsche, dreifarbige Kätzin mit bernsteinfarbenen Augen. Ihr Fellmuster war sehr wild durcheinandergemischt, von gelbbraun zu weiß und dunkelbraun. Ihr Name war Zarah, sie war genau wie mein Vater eine Hauskatze. Den habe ich jedoch niemals kennengelernt, nur seinen Namen kenne ich von Erzählungen meiner Mutter: Masu. Soviel ich weiß, lebt meine Mutter noch bei ihren Hausleuten, was jedoch aus meinem Vater geworden ist, weiß ich nicht. Manchmal denke ich noch an meine Mutter, schließlich wuchs ich die ersten Monde meines Lebens bei ihr auf. Dann vermisse ich sie auch, sie und ihren warmen Duft. Aber ich hoffe, dass es ihr gut geht und sie noch immer sicher bei ihren Hausleuten wohnt.“  }
Geschwister:
{ „Mein einziger Bruder war ein braun-weiß gefleckter Kater namens Daryl. Vom Charakter her ähnelte er sehr unserer Mutter Zarah, die einen großen Sinn für Gerechtigkeit und Güte besaß. Wir waren einst unzertrennlich, doch vor Monden haben sich unsere Wege seit einem Kampf getrennt. Manchmal vermisse ich die alten Zeiten, wo Daryl und ich noch Eins waren, doch seine Eifersucht hat zwischen uns ein klaffendes Loch aufgerissen.“  }
Junge:
{ „Nein, Junge habe ich noch nicht. Aber abgeneigt bin ich nicht von ihnen.“ }
Gefährte:
{ „Ich weiß nicht so recht, ob Amy eine Gefährtin gewesen ist. Ich war bei vielen Kätzinnen beliebt, und sie hat mich auf meiner Reise begleitet. Ich glaube, wir mochten uns sehr, haben es uns aber nie richtig gesagt. Warum? Wir waren noch sehr jung, vielleicht fehlte uns einfach der Mut. Amy war eine hübsche weiße Kätzin, die leider in der Blattleere an Grünem Husten gestorben ist. Sie war eine richtige Frohnatur, lieb und auch ein bisschen verträumt. Ja, ich glaube, ich habe sie geliebt.“ }
Mentor:
{ „So etwas wie einen Mentoren gab es bei uns nicht. Jeder brachte Daryl und mir irgendwas bei.“  }
Schüler:
{ „Einen Schüler hatte ich auch noch nicht.“ }



Vergangenheit:
{ „Unsere Mutter, eine sanfte Hauskatze namens Zarah, gebar meinen Bruder und mich in einer weich gepolsterten Holzkiste. Unsere Hausleute waren immer sehr freundlich zu uns, und so gewöhnten wir uns schnell an die Anwesenheit von Menschen. Was Menschen sind, fragt ihr? Ich glaube, ihr nennt sie „Zweibeiner“. Genau wie ihr ihren Ort „Zweibeinerort“ nennt, nennen wir ihn einfach Stadt. Natürlich verstehen wir die Sprache der Menschen genauso wenig wir ihr, doch im Laufe einiger Generationen schnappen wir einige Worte auf. Einige Zeit lebten mein Bruder Daryl und ich glücklich bei den Hausleuten unserer Mutter, bis eins der Menschenjungen das Fenster offenließ und wir hinaussprangen. Unsere Mutter warnte uns, wir sollten nicht hinausgehen, doch wir wollten einfach nur die neue Welt außerhalb der Fenstersims erkunden.

So jagten wir über die ruhelosen Straßen, durch Menschenmengen hindurch und bestaunten das aufgeregte Leben in der Stadt. Unzählige Menschen, lauter Straßenverkehr, viele Hunde und andere Gefahren. Es wurde Abend und wir wollten heimkehren, was uns nicht gelang. Wir hatten uns verlaufen. So streunten wir tagelang durch dunkle Gassen, Straßen und anderen Wegen, bis wir auf eine hübsche Streunerin trafen, die sich uns als Jacky vorstellte. Eigentlich war sie einige Monde älter als wir, doch ein echter Hingucker mit ihrem schildpattfarbenen Fell und den leuchtend bernsteinfarbenen Augen. Daryl und ich sahen hingegen aus wie zerzauste, verhungerte Hauskätzchen, die sich verlaufen hatten – was ja auch stimmte. Jacky war sehr nett, sie führte uns in eine schmale, weitläufige Gasse voller Katzengerüche, die an einer freien Fläche mündete, wo viele Kisten und alte Mülltonnen standen, die die Baue von Straßenkatzen bildeten. Dort war es sehr ungewohnt, aber auch aufregend. Die Katzen waren alle fremd, die meisten hießen uns aber willkommen, auch wenn andere uns erst schikanierten. Ihr Anführer war ein großer schwarz-weiß gefleckter Kater namens Carl, der uns erlaubte, einen eigenen Bau zu erschaffen. Eine Kiste, besser als nichts.

So lebten wir nun Mond für Mond bei den Streunern, lernten das Überleben in der Stadt und wurden zu kräftigen, geschickten jungen Katern. Daryl und ich kletterten rangmäßig hoch nach oben, er mit seiner sympathischen, gutmütigen Art und ich mit meinem Selbstbewusstsein und dem Kampfgeschick, mit dem ich fast jeden Gegner in die Flucht schlagen konnte. Es war ein hartes Leben. Fressen und gefressen werden. Doch wir haben unsere Erfahrungen gemacht, die uns stets begleiten werden. Daryl und Jacky verliebten sich irgendwann und waren kurz davor eine Familie zu gründen. Meinen Bruder und mich trennte das irgendwie. Er kümmerte sich immer nur um seine Jacky, während ich mich bei den anderen Kätzinnen unserer Streunerbande beliebt machte. Nein, ich war niemand der jeder Kätzin den Himmel versprach und sich dann vom Acker machte. Aber ich konnte fast jede junge Kätzin mit meinem Charme beeindrucken, was nicht sonderlich schwer war. Mir wurde oft gesagt, wie gutaussehend ich doch sei, wie stark und selbstsicher. Dass ich eine Art von Sicherheit ausstrahlte, die bei dem weiblichen Geschlecht gut ankam. Sogar Jacky kam oft zu mir, was meinem Bruder gewaltig missfiel. Sie erwartete Junge von ihm, was die Sache noch heikler machte, obwohl ich eigentlich versuchte, mich von ihr fern zu halten.

Daryl war extrem eifersüchtig. So eifersüchtig, dass er mir irgendwann drohte und die Sache so eskalierte, dass wir gegeneinander kämpfen. Ich ging als Sieger hervor, während mein Bruder mich wütend anstarrte. Mein linkes Ohr war tief eingerissen, doch noch heute betrachte ich es als eine Art Triumph. Nach dem Kampf habe ich den anderen erklärt, dass ich gehen würde, dass ich die Welt erkunden wollte. Damals bin ich gerade mal fünfzehn Monde alt gewesen. Ich lief also los und wurde von einer der jungen Kätzinnen begleitet, die unbedingt mitgehen wollte. Ihr Name war Amy, eine sehr hübsche weiße Kätzin. Ich glaube, sie war verliebt in mich. Wir verließen gemeinsam die Stadt und zogen über Felder, durch Wälder und Zweibeinerorte. Dan nahte der Winter – ihr nennt es glaub ich Blattleere – und Amy starb an Grünem Husten. Ich trauerte sehr lange um sie, denn sie hatte mir viel bedeutet. Irgendwann traf ich dann auf euch, die zwei reisenden Clans, die von ihrer Heimat vertrieben wurden. Doch ich war noch immer von meiner Trauer um Amy überwältigt. So sehr, dass ich euch anfauchte und mich wie ein verrückter Kater benahm, der den Verstand verloren hatte. Ihr habt mich verjagt und ich lebte von dort an in einem Wäldchen und verarbeitete Amys Tod endlich. Nun bin ich eurer Spur gefolgt. Warum? Weil ihr mich neugierig gemacht habt. Wann trifft man schon eine so gewaltige Katzengruppe?“ }



Regeln: { Gelesen und akzeptiert. }
Weitergabe: { Nein. }
Inaktivität: { Er streunt irgendwo herum. }
Löschung: { Er kehrt zu den Straßenkatzen zurück. }
Bildnachweis: { http://lucky128stocks.deviantart.com/art/Brown-Tabby-3-387898542 }
Spitzname: { Shane, Flamme }

Schattenauge
Kriegerin des BlattClans

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BlattClan

Alter : 46 Monde
Geschlecht : Kätzin

BeitragFr Jan 24, 2014 3:35 pm

Sehr schöner Charakter, bist angenommen :)


wer wagt, kann sich retten. Ich geb niemals auf. Niemals gebe ich mich auf - nie! Die Gefahren lauern da, wo du sie nie erwartest, komm los, auch wenn es hart ist. Ich geb niemals auf, niemals gebe ich mich auf ? nie! Denn ich gehör nur mir.

Nochmal ein großes Dankeschön an Mond :)
Bildquelle:
Lakela
Gast
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BeitragFr Jan 24, 2014 4:55 pm

Dankeschön! :3
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Shane

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